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Inhalt der Ausgabe 01/1998

Entsorgungsmöglichkeiten / Verfahrensvergleich

Betriebswirtschaftliche Beurteilung alternativer Entsorgungspfade aus der Sicht einer entsorgungspflichtigen Körperschaft

Die derzeitige Unsicherheit über die Auswirkungen des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes auf das zukünftige Abfallaufkommen, die Unsicherheiten im Hinblick auf die TA Siedlungsabfall sowie die vielfach in den Kommunen gemachten Erfahrungen über die Fehlplanung von Entsorgungsanlagen aufgrund der sich in wenigen Jahren wesentlich veränderten Rahmenbedingungen der öffentlichen Abfallwirtschaft haben in vielen entsorgungspflichtigen Körperschaften zu einem Entscheidungsstillstand in bezug auf auf die Planung und den Bau von Behandlungs- und Entsorgungsanlagen geführt.

Bauabfall / Aufbereitung

Die Branche der Bauabfallaufbereiter

In Deutschland fallen jährlich Bauabfälle in beträchtlicher Größenordnung an, welche derzeit trotz des hohen Verwertungspotentials zum überwiegenden Teil durch Ablagerung auf Deponien entsorgt werden. Nach Inkrafttreten des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes (KrW-/AbfG), das die Zielhierarchie Vermeidung vor Verwertung vor Beseitigung festsetzt, kann dieser Entsorgungsweg künftig nicht mehr wie bisher beschritten werden, wodurch die Bauabfallverwertung an Bedeutung gewinnen wird.

Recycling / Elektroschrott

Sammlung und Verwertung von Elektroaltgeräten in Österreich am Beispiel des Pilotprojektes Bregenz

Elektrogeräte nehmen in unseren täglichen Leben einen nicht zu vernachlässigenden Stellenwert ein, sei es im Haushalt, wo uns Waschmaschine, Mikrowellenherd, und Küchengeräte nützliche Dienste leisten und Fernseh- und HIFI-Geräte für Information und Unterhaltung sorgen, oder aber auch im Berufsleben, wo der PC im Büro und Meß-, Steuer- und Regelanlagen in der Produktionshalle nicht mehr wegzudenken sind.

Ferntransport / Schiene

Müssen Abfälle in Zukunft auf die Schiene?

Die Abfallwirtschaft in Deutschland ist derzeit hauptsächlich von zwei Einflüssen bestimmt. Zum einen hat das neue Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (KrW-/AbfG) vom 27.9.1994, das im wesentlichen im Oktober 1996 in Kraft getreten ist, dazu geführt, daß die Restabfallmengen ständig weiter sinken. Die zahlreichen Klagen der öffentlichrechtlichen Entsorgungsträger wegen der bestehenden Überkapazitäten im Bereich der Müllverbrennunganlagen belegen dies.

Recycling / Biotonne

Können anorganische Zuschlagstoffe die Keimflora, das Madenaufkommen und die Geruchsentwicklung in Biotonnen günstig beeinflussen?

Die getrennte Sammlung von organischen Abfällen aus Haushalten ist für viele Bürger in den Sommermonaten ein Ärgernis: Die Biotonnen stinken, der Inhalt ist häufig mit einem Mycelrasen überwachsen und an den Rändern tummeln sich unzählige Maden. Vor diesem Hintergrund hat die Industrie verschiedene Zuschlagstoffe entwickelt, die diese unangenehmen Begleiterscheinungen reduzieren bzw. beseitigen sollen.

Behandlungsanlagen / Abluftreinigung

Nichtthermische Plasmaanlagen (NTP) zur Luftreinhaltung in der Abfallwirtschaft

Für die Abfallwirtschaft stehen zwischenzeitlich wirkungsvolle und kostengünstige Luftreinhalteverfahren zur Verfügung. Aufgrund der in Reststoffentsorgungsbetrieben, Kompostieranlagen oder Deponieabgasen gegebenen vielfältigen Luftzusammensetzungen sind in der Vergangenheit dennoch erhebliche Fehlinvestitionen aufgetreten.

Abfallwirtschaft / Fachtagung

Wie groß ist das langfristige Gefährdungspotential von Altdeponien

Auf einer Fachtagung der Gesellschaft zur Förderung des Instituts für Abfallwirtschaft und Altlasten an der TU Dresden e. V. wurden die Ergebnisse von Untersuchungen über das Langzeitverhalten von Altdeponien sowie zur Bewertung es langfristigen Gefährdungspotentials in den alten und den neuen Bundesländern vorgestellt.
 

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