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Inhalt der Ausgabe 07/2021

Inhalt

Inhaltsverzeichnis / Impressum

Technik

Die Leuchtturmprojekte H2Rivers und H2Rhein-Neckar – Schaufenster für Brennstoffzellenmobilität in Baden-Württemberg

Der Trend zur Urbanisierung ist ungebrochen und nimmt weiter zu. Inzwischen leben rund 76 % der weltweiten Bevölkerung in Städten, Tendenz weiter steigend. Auch wenn es in Deutschland keine Metropolen wie in Asien oder den USA gibt, werden die Ballungsräume dennoch immer dichter, die Städte immer voller und es zieht mehr Menschen vom Land in die Städte – sei es dauerhaft als Wohn- und Arbeitsstätte oder nur als Pendler. Mehr Verkehr und Stau sind die Folge und damit auch mehr Klima- und Luftschadstoffe sowie Lärm und wachsende Nutzungskonkurrenz um urbanen Raum.

Betrieb

Osnabrück macht die Zukunft zur Gegenwart

Die Stadt Osnabrück ist mit ihren rund 170.000 Einwohnerinnen und Einwohnern die drittgrößte Stadt Niedersachsens. Die insgesamt 120 Quadratkilometer große Fläche teilen sich in 23 Stadtteile auf, die ringförmig um das Zentrum angeordnet sind. Jeder hat über die vergangenen Jahrzehnte einen ganz eigenen Charakter gewonnen. Während die Einkaufsstraße und die meisten kulturellen Einrichtungen, wie Theater und Museen, in der Innenstadt angesiedelt sind, haben sich einige Stadtteile zu Gewerbezentren und andere zu Wohngebieten entwickelt – mal dichter besiedelt, mal charakterisiert durch viele Einfamilienhäuser.

Übergeordnetes Denken und Handeln sind angesagt – Teil 2

In Teil 1 wurden, ausgehend von den Klagen der Verkehrsteilnehmer, denkbare Abhilfemaßnahmen und veränderte Planungsprämissen vor dem Hintergrund der Corona-Krise behandelt.

Verkehrsgestaltung

Sonnenstrom versorgt Betriebshof

Die KVG und die Städtischen Werke treiben die Energiewende in Kassel voran. Gemeinsam haben sie eine neue Großflächen-Photovoltaikanlage mit einer Spitzenleistung von rund 750 Kilowatt Peak auf dem Dach des Straßenbahndepots der KVG im Betriebshof Wilhelmshöhe in Betrieb genommen.

Betriebspraxis

On-Demand-Mobilität einheitlich gedacht, individuell gemacht

Der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) beschreibt mit seinem strategischen Konzept „Mobilität 2035“ die Voraussetzungen für eine nachhaltige und zukunftsfähige Mobilität in der Region FrankfurtRheinMain. Das Konzept umfasst Innovationen in unterschiedlichen Handlungsfeldern wie Tarif, Qualität, Klimaschutz, Finanzierung und Mobilitätsplattform.

Fahrerschutz: Polycarbonat gegen Corona

In vielen europäischen Ländern sind geschlossene Fahrerkabinen in Stadtbussen bereits seit mitunter 20 Jahren und mehr üblich – vorwiegend zum Vandalismusschutz für den Fahrer. Dies kam den so ausgestatteten Verkehrsunternehmen in der Coronazeit natürlich entgegen. Sie mussten keine aufwendigen Sicherheitsmaßnahmen fürs Fahrpersonal umsetzen.

Betriebshöfe und Werkstätten

KVB nimmt neue Abstellanlage für Stadtbahnen in Betrieb

Die KVB hat ihre neue Abstellanlage für Stadtbahnen in Betrieb genommen. In der Anlage im Kölner Stadtteil Weidenpesch können 64 Stadtbahnwagen, also 32 Doppeltraktionen, abgestellt werden. Das erste Drittel der dreigliedrigen Abstellhalle wird nun betrieblich genutzt. Die beiden weiteren Drittel folgen in den kommenden Monaten.

Nachhaltiges Regenwassermanagement

Immer wieder gibt es nach starken Niederschlagsereignissen Pressemeldungen zu Überschwemmungen ganzer Regionen oder Überflutungen im Bereich bewohnter Gebiete.
Die zunehmenden Starkregenereignisse stellen städtische Infrastrukturen vor neue Herausforderungen, denn die meisten Kanalnetze sind mit diesen Wassermengen überlastet. Für viele betroffene Anwohner, Gewerbetreibende und Kommunen stellt sich die Frage, ob dies unabwendbar hingenommen werden muss. Welche Möglichkeiten gibt es, solche Schäden zu vermeiden?

Vier Ebusco 2.2 für SWB Bonn

Schon sehr früh zeigten sich Bonns „SWB Bus und Bahn“, der städtische Verkehrsbetrieb der Bundesstadt Bonn, sehr interessiert an emissionsfreiem (bzw. -armem) Stadtverkehr. Schon 1995 testete man deshalb mit den Wagen 9501 und 9502 zwei Erdgasbusse von MAN. Die taten auch, was sie sollten. Sie hatten nur ein Problem: In Bonn gab es keine Erdgastankstelle, an der sie hätten tanken können. So mussten sie jeden Tag zum Tanken ins 13 Kilometer entfernte Siegburg fahren – hin und zurück 26 Leerkilometer, und das mal 2 Wagen, zusammen also 52 Leerkilometer. Das fanden die SWB auf Dauer nicht so gut.

Instandhaltung

Infrastruktur nachhaltig warten

Der Druck auf Städte und Kommunen steigt: Schlechte Feinstaubwerte und steigendes Umweltbewusstsein legen einen immer größeren Schwerpunkt auf den Ausbau der öffentlichen Verkehrsinfrastruktur. Besonders in großen Städten erfreut sich dabei die U-Bahn großer Beliebtheit. Sie nimmt keinen oberirdischen Bauraum ein, ist kaum zu hören und sorgt für eine schnelle und direkte Anbindung mitten durch dichtbebaute Bezirke. Doch Ausbau und Wartung des Schachtsystems sind langwierig und von zahlreichen Herausforderungen geprägt. Anbieter arbeiten daher an der Entwicklung batteriebetriebener Mehrzweckfahrzeuge, die Tunnelarbeiten beschleunigen und somit für eine gut funktionierende innerstädtische Infrastruktur sorgen.
DOI: https://doi.org/10.37307/j.1868-7911.2021.07
Lizenz: ESV-Lizenz
ISSN: 1868-7911
Ausgabe / Jahr: 7 / 2021
Veröffentlicht: 2021-06-25
 

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