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Inhalt der Ausgabe 04/2018

Inhalt

Inhaltsverzeichnis / Impressum

Betrieb

BHNS – ein Verkehrssystem aus Frankreich mit Potenzial in Deutschland? – Teil 1

Laut der Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung „Wachsende und schrumpfende Städte und Gemeinden in Deutschland“ (Bonn, 2015) konzentriert sich das Bevölkerungswachstum hierzulande zunehmend auf große Städte und deren Umland. Diese räumlich differenzierte Entwicklung führt zu Herausforderungen in allen Bereichen, unter anderem auch im Bereich der Mobilität. Dabei setzt die wachsende Nachfrage in Ballungsräumen sämtliche Verkehrsträger unter Druck. Hinzu kommt eine weiterhin hohe Belastung mit Schadstoffen in der Luft, bis hin zu bald drohenden Fahrverboten, wie derzeit fast täglich in der Presse zu lesen ist.

Technik

Mercedes-Benz Sprinter Mobility 45: Vielseitiges Arbeitspferd

Morgens Fahrt zur Behindertenwerkstatt oder Einsatz im Förderschulverkehr, anschließend Bürgerbus, mittags oder nachmittags Abholung der Behinderten und mobilitätseingeschränkten Kinder, abends Sammeltaxi, am Wochenende oder an Feiertagen Verwendung als Shuttle oder im Gelegenheitsverkehr: Der Sprinter Mobility 45, seit 2014 auf dem Markt, ist ein Arbeitspferd und kann vielfältig je nach Einsatzprofil konfiguriert werden. Und das geht schnell, wir haben es natürlich getestet.

Gestaltung von Omnibushalte stellen im ÖPNV unter besonderer Beachtung der Grundsätze einer vollständigen Barrierefreiheit – Teil 5

Für die Ausstattung der Haltestellen ist in der Regel das Verkehrsunternehmen verantwortlich. Ihm obliegt in diesem Falle die Aufgabenstellung für die Planung und Gestaltung ebenso wie die Finanzierung aller hierfür erforderlichen Elemente. In diesem Sinne werden mit vorliegendem Teilbeitrag und deren Einzelerläuterungen vordergründig die betreffenden Betriebsleiter nach BOKraft angesprochen. Dabei wird weniger von ihrer Unwissenheit ausgegangen als vielmehr deren Besinnung beabsichtigt.

Dritte-Schiene-Anlagen – Teil 2

Bei den Stromschienenmessungen werden die Sensoren so an das Fahrgestell eines Linienfahrzeuges angebracht, dass die gewünschten Messgrößen mit einer sehr hohen Präzision erfasst werden. Wie bereits beschrieben, ist die Parallelität zwischen den Kontaktflächen für den Stromübergang und für den Verschleiß eine entscheidende Größe.

KVB baut E-Mobilität im Busverkehr aus

Die KVB baut die E-Mobilität ihres Busverkehrs aus. Hierbei wird sie substanziell durch das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt, das den Ausbau der E-Mobilität im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) fördert. Am 4. Dezember 2017 übergab Hendrik Wüst, Verkehrsminister des Landes NRW, hierfür einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 13,28 Millionen Euro an die KVB. Das Unternehmen wird bis 2021 weitere Bus-Linien auf den E-Betrieb umstellen. Bis zu sechs weitere Linien werden dann emissionsfrei unterwegs sein. Hiermit leistet die KVB einen Beitrag zum Klimaschutz und zur Luftreinhaltung in Köln.

Markt und Recht

Klimaschutzprojekt Elektrobusse

Schnell muss es gehen, flexibel muss es sein, langfristig wirtschaftlich und nicht nur günstig in der Anschaffung. So einfach lassen sich die Anforderungen an die Ausschreibung von Fahrzeugflotten mit alternativen Antrieben zusammenfassen. Vergabeverfahren für eine größere Anzahl von Elektrofahrzeugen sind für Bürgermeister und ihre Verwaltung aber eine echte Herausforderung. Denn: Nirgendwo anders sind die Schnittstellenrisiken so groß. Die Vergabe kann nicht nur an juristischen Fragen scheitern.

Betriebspraxis

Elektromobilität und Betriebshofmanagement

Das Umrüsten auf alternative Antriebstechnologien – und zwar ohne den laufenden Betrieb zu gefährden – ist die Mammutaufgabe der Gegenwart für viele ÖPNV-Betriebe. Insbesondere elektrobetriebene Fahrzeuge schaffen es zunehmend auf die Straßen. Doch mit der Anschaffung neuer Flotten allein ist es nicht getan. Die Herausforderung liegt viel mehr in der notwendigen Entwicklung eines neuen Gesamtsystems, das auch den Aufbau einer entsprechenden Infrastruktur umfasst.

Öl ist nicht gleich Öl

Die Zeiten, in denen ein x-beliebiges Öl für Motor und Getriebe von Fahrzeugen ausreichend war, sind lange vorbei. Hochmoderne Fahrzeuge mit komplexer Abgastechnik erfordern spezielle Motor- und Getriebeöle. Die rauen Umgebungsbedingungen verlangen ebenso nach bestmöglichen Fette für Achsen, Wälzlager und anderen Schmierstellen. „Schmierstoffe sind heute als Konstruktionselemente zu betrachten. Aufgrund der rasanten Entwicklung in der Komponenten- und Steuerungstechnologie müssen sie immer leistungsfähiger sowie langlebiger sein und selbst unter den schwierigsten Einsatzbedingungen einwandfrei funktionieren“, so kurz und knapp bringt es ein großer Fahrzeug- und Motorenhersteller auf den Punkt.

Stationäre Anzeigen für Haltestellen auf Basis von E-Paper-Technologie

Der ÖPNV bietet seinen Fahrgästen immer mehr Komfort. Selbst an wenig befahrenen bzw. abgelegenen Haltestellen soll der Fahrgast optimal über die betrieblichen Belange informiert werden. Dazu gehören vor allem Abfahrtszeiten, Verspätungen und Störungen. Viele Haltestellen befinden sich an Stellen, an denen eine Stromversorgung nur mit erheblichem Aufwand zu realisieren ist. Erforderliche Genehmigungsverfahren und die baulichen Maßnahmen sind ein nicht unerheblicher Kostenfaktor.

Kurzbeitrag

Speziell entwickelter Kunststofftypus besteht Brandschutzprüfungen

Bis 2018 müssen besonders Hersteller von Zügen und deren Lieferanten die Vorgaben der verbindlichen, europäischen Bahnnorm DIN EN 45545-2 umsetzen. Die Standards befassen sich unter anderem mit dem Brandverhalten der verwendeten Materialien und Komponenten. Da die Unterteilung der Sicherheitsklassen nach Einsatzbereich die Anzahl der benötigten Kunststoffe vervielfacht, entwickelte die Lorenz Kunststofftechnik GmbH mit den Duroplasten BMC 0204 und SMC 0208 Materialen, die der neuen Richtlinie entsprechen.

Kurz & Bündig

Aus der Industrie

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DOI: https://doi.org/10.37307/j.1868-7911.2018.04
Lizenz: ESV-Lizenz
ISSN: 1868-7911
Ausgabe / Jahr: 4 / 2018
Veröffentlicht: 2018-04-02
 

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