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Inhalt der Ausgabe 12/2014

Inhalt

Inhaltsverzeichnis / Impressum

Messe

IAA: Schauplatz für Innovationen – Teil 2 –

Die 64. Auflage der IAA-Nutzfahrzeuge zeigte einmal mehr, welche Bedeutung dieser Fachmesse zukommt: 2066 Aussteller aus 45 Ländern präsentierten neue Fahrzeuge und Zubehör, mit immerhin 322 Weltpremieren. Selbst wenn der Bus bei diesem Event zahlenmäßig nicht an Transporter und Trucks herankommt, zählt er dennoch zu den Trendsettern – vor allem wenn es um Hybrid- oder Elektrovarianten geht. Doch der Dieselantrieb wird noch lange dominieren. Mit Riesenschritten voran geht die Entwicklung hinsichtlich Assistenzsysteme und komfortablere Arbeitsplätze für den Fahrer. Ob autonomes Fahren, wie im Truck gezeigt, auch für die Personenbeförderung ein Ziel ist, wird sich zeigen – im Flieger funktioniert es ja bereits.

InnoTrans 2014: Mehr Aussteller, mehr Exponate, mehr Besucher, gesteigerte Internationalität – Teil 2 –

In drei Folgen berichtet Verkehr und Technik über einige Schwerpunkte und Fahrzeugexponate der Fachmesse InnoTrans 2014. Im vorliegenden zweiten Teil geht es um Fahrzeuge des Regional- und S-Bahn-Verkehrs sowie einen zukunftsweisenden Vertragsabschnuss. Der dritte Teil wird sich mit den Themenkomplexen Lokomotiven für den Regionalverkehr, Rangier- und Zweiwegetechnik sowie einigen Ausrüstungen/Komponenten befassen. Die „Internationale Leitmesse für Verkehrstechnik, innovative Komponenten, Fahrzeuge und Systeme“ wurde einmal mehr stark von der Vielfalt der Exponate bestimmt, 145 ausgestellte Fahrzeuge aller Art waren es diesmal im September. Darunter: ganz unterschiedliche Regionalzüge aus mehreren Ländern Europas.

Tagung

10. Stadtbahn Forum für Wettbewerbsfähigkeit des ÖPNV – Teil 1 –

Am 6. und 7. Mai 2014 fand das 10. Stadtbahn Forum statt – diesmal in der Domstadt Köln. Der jährlich von Balfour Beatty Rail (ehemals Schreck-Mieves) initiierte Branchentreff für Infrastrukturverantwortliche des schienengebundenen ÖPNV, wartete mit einer Vielzahl aktueller Fachbeiträge auf wurde von den mehr als 180 Teilnehmern für ein reges „Networking“ und einen intensiven Erfahrungs- und Meinungsaustausch genutzt.

Betriebspraxis und Rationalisierung

Elektrobusse im Linienverkehr – Standortbestimmung und Ausblick

Der Betrieb von Linien des städtischen öffentlichen Personenverkehrs ist durch lange tägliche Einsatzdauern, häufige Beschleunigungs- und Bremsvorgänge sowie stark schwankende Fahrgastzahlen im Tagesverlauf gekennzeichnet. Somit muss der Antriebsstrang der Fahrzeuge auf eine hohe betriebliche Spitzenleistung ausgelegt werden, ist im Durchschnitt aber nur mäßig ausgelastet. Der Fahrzeugtausch innerhalb eines Betriebstages ist oft nicht sinnvoll, sodass die Tagesenergie für Antrieb und Hilfsbetriebe zur Verfügung stehen muss. Dieses Zusammenspiel aus Leistungsvermögen und Energiespeicherung bestimmt wesentlich den Entwurf und den Erfolg alternativer Antriebskonzepte.

12 Jahre Wettbewerb im RBNV

Am 18.8.2009 hat der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) im regionalen Buspersonen-Nahverkehr (RBNV) das letzte Linienbündel LDK-Herborn im Verkehrsvertrag vom 16.12.2002 mit den Regionalbusgesellschaften (RBG) der Deutschen Bahn AG (DB AG) mit Zuschlag an die Bietergemeinschaft Bender Reisen GmbH & Co. KG und Gebr. Schermuly GmbH & Co. KG vergeben. Damit trat der Hessische Weg in den Wettbewerb (Hessischer Weg) im RBNV aus der wettbewerblichen Übergangs- in die Wettbewerbsphase über. Dieser Praxisbericht beschreibt den Weg in die Wettbewerbsphase und erläutert auf der Grundlage durchgeführter Vergabeverfahren die wesentlichen Problemstellungen und Erfolgsparameter in der Umsetzung des Hessischen Weges im RBNV. Ein Blick auf die Markt- und Marktpreisentwicklung sowie auf aktuelle Herausforderungen rundet diesen Fachartikel ab.

Markt und Recht

Neue Busbahnhöfe und Terminals für den Personenfernverkehr

Busfernverkehre spielten in Deutschland lange Zeit so gut wie keine Rolle. Öffentlicher Personenfernverkehr zu Land wurde fast ausschließlich durch die Eisenbahn erbracht. Erst in den letzten Jahren kam es zu einem Umdenken. Der Koalitionsvertrag zur 17. Legislaturperiode zwischen CDU, CSU und FDP aus dem Herbst 2009 enthielt den Hinweis, Busfernlinienverkehr zuzulassen und dazu § 13 des Personenbeförderungsgesetzes zu ändern. Neben der Zielsetzung, den Wettbewerb zwischen Bus und Bahn zu beleben und auf diese Weise Innovationen im Fernverkehrsmarkt hervorzubringen, waren auch umweltpolitische Überlegungen von Bedeutung.

Technik

Auf den Spuren des Erfolgs von Škoda

In der Entwicklung des ersten Elektrischen Doppelstocktriebzugs der Reihe 470 in der Tschechoslowakei wurden wichtige Erfahrungen gewonnen, die heute Grundlage für das erfolgreiche Konzept der Doppelstockzüge von Škoda Transportation sind. Mit einem innovativen Doppelstockwendezug-Konzept für den NIM Express der Deutsche Bahn Regio Oberbayern ist dem tschechischen Bahnfahrzeughersteller Škoda Transportation Ende 2013 der Einstieg in den deutschen Markt gelungen. Die Anfänge der Konzeption von Doppelstock-Wendezüge in Tschechien liegen aber bereits in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts, als der staatliche Hersteller mit der Baureihe 470 erstmals einen elektrischen Doppelstocktriebzug für den Wendebetrieb konzipierte.
DOI: https://doi.org/10.37307/j.1868-7911.2014.12
Lizenz: ESV-Lizenz
ISSN: 1868-7911
Ausgabe / Jahr: 12 / 2014
Veröffentlicht: 2014-11-28
 

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