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Inhalt der aktuellen Ausgabe 01/2020

Editorial

Mitarbeiterbefragung – wie verlockend sind Manipulationen?

Inhalt

Inhaltsverzeichnis / Impressum

Aus der Wissenschaft

Maschinelles Lernen in der unternehmerischen Praxis (Teil 1)

Ziel dieses Beitrages ist es, das Thema Machine Learning einmal abseits der aufgeregten Debatten um Künstliche Intelligenz und die Macht der Algorithmen und Tech Konzerne zu behandeln. Der Fokus liegt auf den Chancen, die diese Technologie für den Mittelstand bereithält. Am Beispiel dreier sehr unterschiedlicher mittelständischer Unternehmen aus dem Digitalmarketing, dem klassischen Maschinenbau und dem Zeitungs- und Verlagswesen werden Empfehlungen abgeleitet, die mittelständischen Unternehmen dabei helfen sollen, die Chancen einer Technologie für sich nutzbar zu machen, die heute so zugänglich geworden ist, wie nie zuvor.

Faces in the Crowd

Crowdsourcing bezeichnet die Auslagerung von Aufgaben an eine undefinierte Masse an Menschen – die Crowd. Die Durchführung von Crowdsourcing-Kampagnen findet auf computergestützten Plattformen statt. Dabei können entweder Personen außerhalb (z. B. Kunden) oder innerhalb (Mitarbeiter) des Unternehmens angesprochen werden. Letzteres wird als firmeninternes Crowdsourcing bezeichnet.

Technologiefrüherkennung im Zeitalter der Digitalisierung

Technologien gelten im heutigen äußerst dynamischen Wettbewerbsumfeld als Erfolgsfaktor, mit denen sich Firmen differenzieren und einen Wettbewerbsvorteil erlangen können. Auf Grund der oftmals langwierigen, komplexen und aufwendigen Entwicklung, müssen Technologietrends aber frühzeitig identifiziert werden, um entsprechende strategische Entscheidungen und technologische Entwicklungen rechtzeitig anzustoßen. Einen Überblick über alle relevanten Trends und Technologien im Umfeld zu behalten stellt eine große Herausforderung für Unternehmen dar.

Methoden und Tools

Partizipation – Ab jetzt bitte alle

Sie zählt zu den häufig diskutierten Trends in der modernen Arbeitswelt und wird im selben Atemzug mit Agilität und New Work genannt. Die Rede ist von der Partizipation. Mehr Mitbestimmung an der Unternehmensentwicklung, mehr Beteiligung an Entscheidungen, mehr Selbstbestimmung. Die Hoffnung dahinter: Höheres Engagement der Mitarbeitenden, neue Ideen, mehr Innovationen. Das ist wichtig und richtig, funktioniert aber nur gut, wenn soziale Dynamiken und die bisherige Sozialisation der Menschen ausreichend berücksichtigt werden.

Keine Reife, keine Hierarchielosigkeit

Der virale Hype der Agilität hat längst die Grenzen klassischer Projektlandschaften gesprengt. Besonders in der Forschung und Entwicklung predigen agile Propheten die Verheißung der Hierarchielosigkeit. Kein Reorganisationsprojekt, bei dem das Thema nicht auf der Agenda steht. Ein paar Führungsschichten ausdünnen? Alles ist ein Projekt und Teil eines selbstorganisierten und schwarmintelligenten Netzwerks?

Best Practice

Intrapreneure: Chemische Formel für den Erfolg

Seit Jahrzehnten denkt man bei Start-ups nahezu zwangsläufig an das Silicon Valley, mittlerweile so stark, dass fast nur noch Insider den offiziellen Namen des Santa Clara Valley für die Gegend südlich von San Francisco kennen. In den 1930er Jahren begann diese Entwicklung in Palo Alto mit Bill Hewlett und David Packard. Dieser Weg geht heute weiter mit Apple, Facebook, Google & Co. Hier wird der Takt vorgegeben für immer schneller werdende Innovationen. Was lässt sich aus diesen Ergebnissen lernen und auf andere Branchen, auf andere Länder übertragen? Wie katalysiert man derartige Entwicklungen?

Ideenmanagement – Erfolge messen und steuern

Fast genau vor 10 Jahren bin ich in dieser Zeitschrift der Frage „Ideenmanagement – quo vadis?“ nachgegangen. Als damals aktuelle Baustellen und Faktoren für erfolgreiche Weiterentwicklungen hatte ich die „Zuweisung einer strategischen Bedeutung“, die „Integration in Führungs- und Managementsysteme“, die „Differenzierung der Anreiz- und Motivationsinstrumente“ sowie die „IT-Unterstützung“ benannt. Heute kann man feststellen, daß der letzte Punkt in Form von Digitalisierung und Vernetzung den weitaus stärksten Impact auf die Entstehung neuer Formen des Ideenmanagements hat – derzeit beobachtbar am Werde-Prozeß eines „agilen Crowd Modells“.

Literatur

Die Kreativ-Toolbox für Unternehmen

Das Autorenpaar Alexander und Stefanie Brem, ausgewiesene Experten und Aktivposten im deutschsprachigen Raum, wenn es um die Erschließung und Nutzung der Kreativitäts- und Ideenpotentiale von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geht, erweitert die bereits umfangreiche Palette an Publikationen zum Thema Kreativität und innovatives Denken.

Service

Veranstaltungskalender 2020

Buzz Words

Künstliche Intelligenz: Angst vor dem Unbekannten

 

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