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Inhalt der aktuellen Ausgabe 01/2019

Editorial

Change-Erfordernisse treffen auf Change-Defizite

Inhalt

Inhalt / Impressum

Strategien, Analysen, Empfehlungen

Digitale Transformation im B2B-Umfeld: Was verbirgt sich wirklich dahinter? (Teil A)

Neue Technologien werden die Effizienz, Effektivität und Produktivität in der Leistungserbringung auch in Zukunft weiterhin deutlich steigern können. Aber um dies zu ermöglichen, ist eine kontinuierliche Neuausrichtung des Unternehmens an den jeweils aktuellen Rahmenbedingungen der Wirtschaft, dem sich fortentwickelnden Technologiestand und den Märkten, in denen ein Unternehmen agiert, unabdingbar. In einem mehrteiligen Beitrag wird analysiert, wie das gelingen kann. Zunächst folgen hier einige mehr grundsätzliche Betrachtungen zu den Entwicklungsstufen der digitalen Transformation eines Unternehmens.

Präventiver Restrukturierungsrahmen ante portas

Die EU beabsichtigt nun bekanntlich, mithilfe eines präventiven Restrukturierungsrahmens die unterschiedlichen Systeme zu harmonisieren, um eine funktionierende Kapitalmarktunion zu gewährleisten. Hiermit soll in weiterer Folge die Anzahl der notleidenden Kredite gesenkt werden, damit Banken und Volkswirtschaften geschützt werden. Dieser Beitrag befasst sich mit der aktuellen Fassung des Richtlinienentwurfs bzw. dessen Vorund Nachteilen sowie Verbesserungsaspekten gemäß in Deutschland und Österreich vorgetragenen Expertenmeinungen.

ESUG-Evaluation: Die Sicht des Restrukturierers

Am 10.10.2018 wurde der Bericht zur Evaluation des ESUG vom Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz (BMJV) veröffentlicht. Eine wichtige Frage ist, wie sich die möglichen Anpassungen des ESUG in die weiteren Großbaustellen des deutschen Insolvenz- und Sanierungsrechts – wie präventiver Restrukturierungsrahmen, Berufsrecht für Insolvenzverwalter und die Vergütung der Insolvenzverwalter – einfügen? Und: Wie ist das Ergebnis der Evaluation aus Sicht des Restrukturierungsberaters zu beurteilen?

Praxisforum, Fallstudien, Arbeitshilfen

Daten-Management in Insolvenzen, Sanierungen und Restrukturierungen (Teil C)

In der Beitragsreihe zum Daten-Management in ISR-Konstellationen werden im Teil C nun die potenziellen Verfahren, Methoden und Techniken zur Entscheidungsunterstützung in den Fokus gestellt. Dies geschieht auf der Basis von digitalen Daten anhand der Business Intelligence & Analytics (im Folgenden BIA genannt). In Teil D wird die Anwendung der BIA konkret beschrieben und es sollen Handlungsempfehlungen abgeleitet werden.

Roadmap Restrukturierung

Die Restrukturierung eines Unternehmens hat viele Facetten, die insgesamt zu beachten sind, und ist damit eine besondere Herausforderung für die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit und der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens. Sowohl strategische als auch operative Themen spielen eine wichtige Rolle und können nicht isoliert betrachtet werden. Hierbei sind Effektivität und Effizienz eng miteinander verbunden. Nachfolgend konzentriert sich der Beitrag auf die relative Kostenposition eines Beispiel-Unternehmens; fokussiert wird das Cost-Engineering aller Einflussfaktoren der Produktkosten.

Von der KSI-Redaktion für Sie nachgefragt: Resilienz im Krisenkontext: Wie lässt sich der permanente Veränderungsdruck bewältigen?

„Nichts ist so beständig wie der Wandel“ – diese vielzitierte Erkenntnis wird dem griechischen Philosophen Heraklit zugeschrieben, der sich vor mehr als 2.500 Jahren um 500 v. Chr. so geäußert haben soll. Damals wie heute berührt der permanente Veränderungsprozess die Menschen – und tangiert das gesamte Spektrum von Angst bis Freude, von Panik bis Euphorie. Allerdings erhöht sich im Zuge der Digitalisierung die Geschwindigkeit des Wandels deutlich, sodass der Anpassungsdruck wächst und sich Zeiträume für eine erfolgreiche Adaption verkürzen. Damit steigt auch die Gefahr, Fehler zu begehen, die in eine Krise oder gar in die Insolvenz führen. In diesem Kontext fiel unser Interviewpartner Bernhard Becker kürzlich mit der Aussage auf, dass „der Resilienteste gewinnt“.

Change-Fitness-Studie 2018/2019

Gutes Change-Management (CM) ist derzeit einer der wichtigsten Faktoren für geschäftlichen Erfolg, denn Organisationen müssen ihre traditionellen Geschäftsmodelle, Technologien, Verfahren, Produkte und Dienstleistungen kontinuierlich und radikal in Frage stellen, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Doch wie stellt man eine alte, gewachsene Organisation in Frage, ohne dass sie dabei zerreißt? Wie gehen Organisationen gestärkt aus Veränderungssituationen heraus? Antworten auf diese Fragen sollte eine kürzlich vorgestellte Studie liefern.

Report, Rechtsprechung, Hinweise

Aktuelle Rechtsprechung zur Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzpraxis

+++ Vorauszahlung auf debitorisches Kontokorrentkonto +++ Einordnung eines Anspruchs auf Vertragsabschluss +++ Verjährung von Ansprüchen gegen den Insolvenzverwalter +++ EV: Forderungen aus vorinsolvenzlichen Leistungen +++ Vorliegen einer Steuerstraftat +++

Daten & Fakten

+++ Weltweiter Anstieg der Insolvenzen +++ TMA-Siegel für Lehrgang ITP +++ Finanzbranche im Umbruch +++ Strukturwandel und Jobverluste +++ Fortführung der Unternehmenstätigkeit +++

Neues aus Gesetzgebung und Verwaltung

+++ Kapitalzuführung in Sanierungsfällen: BMF zur Fremdüblichkeit +++

Service, Literatur, Veranstaltungen

Umfeldinformationen zur Krisen-, Sanierungs- und Insolvenzberatung

+++ ESVnews: Aktuelle Themen in ESV-Zeitschriften (4) +++ KSI-Büchermarkt (45) +++ Zeitschriftenspiegel (46/47) +++ Veranstaltungen (47/48) +++
 

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