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Inhalt der Ausgabe 01/2014

Beiträge

Einzelaufzeichnungspflicht und Datenzugriff auf digital aufgezeichnete Geschäftsvorfälle von Bargeschäften – (Kein) Datenzugriff bei Registrierkassen, Apotheken? – Teil I –

Gegensätzlicher könnte das Ergebnis zweier Entscheidungen des Finanzgerichts Sachsen-Anhalt und des hessischen Finanzgerichts nicht sein. Beide ergingen in völlig gleichgelagerten Fällen zur Frage, ob bei einer Betriebsprüfung die elektronischen Kasseneinzeldaten, die sog. Kassenzeilen als einzelne Zeilen eines Kassenbons digital für den Datenzugriff nach § 147 Abs. 6 AO zu Recht vorgelegt werden müssen oder nicht.

Rechtsentwicklungen zur Rücklage für Ersatzbeschaffung – Teil I –

Handels- und steuerrechtlich wird unterschieden zwischen
– offenen Rücklagen und
– stillen Rücklagen (stillen Reserven).
Das Rechnungslegungsrecht der Kapitalgesellschaft kennt eine Reihe von offenen Rücklagen. § 266 Abs. 3 HGB (Gliederungsschema Passivseite) nennt u. a. die Kapitalrücklagen (§ 272 Abs. 2 HGB) und die Gewinnrücklagen (§ 272 Abs. 3 HGB).

GmbH- und Genossenschaftsanteile als Betriebs- oder Privatvermögen – Teil II –

GmbH- und Genossenschaftsanteile sind nur dann Betriebsvermögen, wenn sie dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen bestimmt sind und in der Absicht gehalten werden, mit Hilfe der Rechte aus der Beteiligung einen Einfluss auf andere Unternehmen auszuüben, der über die Belange eines Kapitalanlegers oder des Partners einer unter Fremden marktüblichen Geschäftsbeziehung hinausgeht.

Bilanzierung erhaltener und gezahlter Pfandgelder beim Mehrwegleergut der Getränkeindustrie – Teil IV –

Die buch- und bilanzmäßige sowie steuerliche Behandlung des Mehrwegleerguts und der Pfandgelder der Getränkeindustrie sind seit einiger Zeit in der Praxis und in der Literatur Gegenstand einer Diskussion. Die Thematik ist gekennzeichnet durch eine hohe Komplexität mit vielen Facetten. Die gegenwärtige Regelung für Mehrwegflaschen- Pfandsysteme findet sich in dem BMF-Schreiben vom 13.6.2005, mit welchem das BMF-Schreiben vom 11.7.1995 ersetzt wurde. Auch das aktuelle BMF-Schreiben enthält keine umfängliche Regelung und ist zu ergänzen durch allgemeine Bilanzierungsgrundsätze sowie durch die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung.

Rechtsprechung im besonderen Blickpunkt der Außenprüfung

Steuerschuldnerschaft bei sog. „Bauleistungen“

UStG § 13b; Richtlinie 77/388/EWG Art. 21, Art. 6 Abs. 1, Art. 5 Abs. 1
BFH-Urteil vom 22. August 2013 – V R 37/10

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