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Inhalt der Ausgabe 08/2013

Beiträge

Selbstanzeige nach Prüfungsanordnung und Auswirkungen auf die Mitwirkung während einer Außenprüfung

Der Beitrag stellt die Auswirkungen des neu geschaffenen Sperrgrundes gemäß § 371 Abs. 2 Nr. 1 Buchst. a AO auf die Mitwirkungspflichten während der Außenprüfung dar. Er erläutert den Zusammenhang zwischen der Selbstanzeige und der verfassungsrechtlich gewährleisteten Freiheit vom Zwang zur strafrechtlichen Selbstbelastung und die Folgerungen für die Erzwingbarkeit und die Strafbewehrung der Mitwirkungspflichten während der Außenprüfung.

Steuerliche Überlegungen zur Selbstvermarktung von Profisportlern über eine eigene GmbH

Kirsch und Weber haben sich vor einiger Zeit mit der handelsrechtlichen Bilanzierung von Nachwuchsspielern im deutschen Profifußball beschäftigt. Sie sehen die Relevanz durch das BilMoG, das für selbsterstellte immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens in § 248 Abs. 2 HGB im gewissen Umfang ein Aktivierungswahlrecht einräumt. Die Autoren kommen zu dem Ergebnis, dass es sich bei dem selbsterstellten Spielerwert um einen dem Grunde nach aktivierungsfähigen Vermögensgegenstand handelt.

Grundlagen der Verfahren der Stichprobeninventur – Teil II –

Bei der Erstellung des Inventars darf der Bestand der Vermögensgegenstände nach Art, Menge und Wert mit Hilfe anerkannter mathematisch-statistischer Methoden auf Grund von Stichproben ermittelt werden (§ 241 Abs. 1 HGB). Neben der vollständigen körperlichen Bestandsaufnahme ist danach die Anwendung von Stichprobenverfahren gesetzlich ausdrücklich zugelassen.

Herstellungskosten und Rückstellungen nach den EStÄR 2012

Mit erheblicher zeitlicher Verzögerung wurden am 20.3.2013 die Einkommensteuer-Änderungsrichtlinien (EStÄR) 2012 beschlossen. Im Vorfeld hatte es bezüglich der Herstellungskostenermittlung und der Rückstellungsbewertung erhebliche Diskussionen gegeben. Die Kontroverse hatte sich nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) durch die Abschaffung des umgekehrten Maßgeblichkeitsprinzips und der Neuausrichtung der Maßgeblichkeit in § 5 Abs. 1 EStG entzündet.

Gaststättengewerbe im fiskalischen Zwielicht

Neben dem Rotlichtmilieu, dem Baugewerbe und der Kapitalanlagebranche stellen die Prüfungen von Betrieben des Gaststättengewerbes einen Schwerpunkt jeder Betriebsprüfung eines normalen Betriebsstättenfinanzamts dar. Die Erscheinungsformen von Steuerhinterziehung sowie die entsprechenden Folgen für Gaststätteninhaber, Geschäftspartner und deren Berater werden beleuchtet.

Rechtsprechung im besonderen Blickpunkt der Außenprüfung

I. Keine Haftung wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung bei Anonymität der mutmaßlichen Haupttäter

AO § 71, § 370; FGO § 96, 118 Abs. 2; StGB § 25–§ 31
BFH-Urteil vom 15. Januar 2013 – VIII R 22/10

II. Werbungskostenabzug bei Ausbildung einer Flugbegleiterin zur Verkehrsflugzeugführerin

EStG § 9 Abs. 6, § 12
BFH-Urteil vom 28. Februar 2013 – VI R 6/12

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