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Inhalt der Ausgabe 11/2014

Beiträge

Funktions- und Bewertungseinheiten in der Handels- und Steuerbilanz – Teil I –

Das Prinzip der Einzelbewertung stützt sich auf § 252 Abs. 1 Nr. 3 i.V. mit § 240 Abs. 1 HGB. Danach hat der Kaufmann „den Wert der einzelnen Vermögensgegenstände und Schulden anzugeben“. Der Grundsatz der Einzelbewertung stellt einen allgemeinen Bewertungsgrundsatz dar. Der Grundsatz bedeutet, dass eine Zusammenfassung mehrerer Wirtschaftsgüter zum Zwecke der Bewertung in der Regel unzulässig ist. Jedes einzelne Wirtschaftsgut ist im Allgemeinen für sich zu bewerten. Kapitalgesellschaften sind verpflichtet, im Rahmen ihres Jahresabschlusses eine Bilanz aufzustellen, die der Gliederung des § 266 HGB entspricht.

Rückstellungen für nicht abziehbare Steuern und Aufwendungen

Dieser Beitrag befasst sich mit der Problematik hinsichtlich der Rückstellungen von nicht abziehbaren Aufwendungen und Steuern. Es wird untersucht, ob derartige Rückstellungen dem Grunde nach bilanziert werden können, des Weiteren soll der Zeitpunkt der Rückstellungsbildung beleuchtet werden.

Zeitpunkt des Vorsteuerabzugs – Teil I –

Bei Betriebsprüfungen ist immer wieder festzustellen, dass zwischen den Steuerpflichtigen und den Vertretern der Finanzverwaltungen unterschiedliche Auffassungen bezüglich des Zeitpunkts des Vorsteuerabzugs bestehen. Die nachstehenden Erläuterungen sollen etwas Licht in die unterschiedlichen Betrachtungen bringen.

Gedanken zur Zukunft des steuerlichen Risikomanagements im Erlösbereich – Teil VII –

Die Verhältnisse im Aufzeichnungsumfeld sind, wie bekannt, in Deutschland (D) und Österreich (Ö) einschließlich der verfahrensrechtlichen Basisbestimmungen so weit gleich geartet, dass eine gemeinsame Sichtweise möglich ist. Der Beitrag beleuchtet aus dieser gemeinsamen Sicht die bestehende steuerliche Umwelt des Risikofeldes Erlöse in Bezug auf verfahrensrechtliche Grundlagen für den Vollzug, auf die technische Realität des Aufzeichnungsbereiches, auf Steuerausfälle und bisherige Gegenmaßnahmen im Rahmen von Prüfungstechnik und Steueraufsicht sowie unter Betrachtung derzeitiger Beispiele für Lösungsansätze.

Pensionsansprüche eines Gesellschaftergeschäftsführers als VGA

Pensionsansprüche eines Gesellschaftergeschäftsführers einer GmbH sind im Letzten Jahr wieder Gegenstand der Rechtsprechung des BFH gewesen. Im Urteil vom 11.9.2013 I R 26/12 ging es um die Erdienbarkeit des Pensionsanspruchs eines 62 jährigen Gesellschaftergeschäftsführers, im Urteil vom 27.11.2013 I R 17/13 um die Hinterbliebenenversorgung für den neuen Lebenspartner, im Urteil vom 11.9.2013 I R 72/12 um das (Mindest-)Pensionsalter bei Versorgungszusage an beherrschenden Gesellschaftergeschäftsführer, im Urteil vom 23.10.2013 I R 60/12 um Rentenzahlungen an den Gesellschaftergeschäftsführer trotz Fortsetzung des Dienstverhältnisses, in den Urteilen vom 23.10 2013 I R 89/12 und vom 11.9.2013 I R 28/13 um die vorzeitige Kapitalabfindung einer Pensionszusage an den beherrschenden Gesellschaftergeschäftsführer.

Rechtsprechung im besonderen Blickpunkt der Außenprüfung

I. Anforderungen an leichtfertiges Handeln im Binnenmarkt

UStG § 6a; AO §§ 173, 370, 378
BFH-Urteil vom 24. Juli 2014 – V R 44/13

II. Objektbezogenheit der Bescheinigung i.S. des § 7h Abs. 2 Satz 1 EStG

EStG § 7h; AO § 171 Abs. 10, § 175 Abs. 1 Nr. 1; BauGB § 177
BFH-Urteil vom 6. Mai 2014 – IX R 15/13

III. Berücksichtigung von Sanierungsaufwendungen beim Erlass eines Folgebescheides vor dem Erlass eines Grundlagenbescheides der Denkmalschutzbehörde

EStG § 10f Abs. 1, § 7i Abs. 1 und 2; AO § 155 Abs. 2, § 162 Abs. 5; FGO § 74
BFH-Urteil vom 14. Mai 2014 – X R 7/12

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