• Schreiben Sie uns!
  • Seite empfehlen
  • Druckansicht

Inhalt der Ausgabe 10/2014

Beiträge

Der Lohnsteuerabgleich

Über das Verfahren „Lohnsteuerabgleich“ war – obwohl zwischenzeitlich bereits in den meisten Bundesländern eingeführt – bisher wenig zu lesen und wenn, dann überwog doch wohl eher die Skepsis). Aufgrund dessen sollen hier zunächst einmal Grundlagen und Ziele des Lohnsteuerabgleichs verdeutlicht, sodann die Umsetzung dieser Ziele durch die Finanzverwaltungen der Länder beschrieben, die ersten Erfahrungen aus und mit dem Lohnsteuerabgleich dargestellt und anschließend einige Hinweise gegeben werden, mit welchen einfachen Maßnahmen Arbeitgeber, Berater und Softwareanbieter sich den Umgang mit dem Lohnsteuerabgleich deutlich vereinfachen können.

Gedanken zur Zukunft des steuerlichen Risikomanagements im Erlösbereich – Teil VI –

Die Verhältnisse im Aufzeichnungsumfeld sind, wie bekannt, in Deutschland (D) und Österreich (Ö) einschließlich der verfahrensrechtlichen Basisbestimmungen so weit gleich geartet, dass eine gemeinsame Sichtweise möglich ist. Der Beitrag beleuchtet aus dieser gemeinsamen Sicht die bestehende steuerliche Umwelt des Risikofeldes Erlöse in Bezug auf verfahrensrechtliche Grundlagen für den Vollzug, auf die technische Realität des Aufzeichnungsbereiches, auf Steuerausfälle und bisherige Gegenmaßnahmen im Rahmen von Prüfungstechnik und Steueraufsicht sowie unter Betrachtung derzeitiger Beispiele für Lösungsansätze.

Bilanzielle Behandlung von Internet-Auftritten in der Handels- und Steuerbilanz

Internet Auftritte nutzen viele Unternehmen zu Kommunikations-, Marketing- und Vertriebszwecken. Oftmals enthalten die „Internetseiten“ der Firmen Sortimente, Services und sogar tagesaktuelle Angebote. Ob ein Internet-Auftritt handels- und steuerrechtlich aktiviert werden kann, hängt davon ab, ob es sich um einen Vermögensgegenstand bzw. um ein Wirtschaftsgut handelt. Eine Aktivierung kann als immaterieller Vermögensgegenstand bzw. als immaterielles Wirtschaftsgut in Betracht kommen.

Steuerliche Behandlung eines Pkw als Privat-, Betriebs- oder Unternehmensvermögen

Die steuerliche Behandlung gemischt genutzter Pkw führt bei Betriebsprüfungen immer wieder zu Diskussionen zwischen Finanzverwaltung und Unternehmern bzw. Steuerberatern. Dies führt gerade bei Unternehmern zu Unverständnis.

Aktuelle Fragen aus der Praxis der Außenprüfung

Bitcoin – eine Gefahr für das Steueraufkommen?

Kryptowährungen, allen voran Bitcoin, sind auf dem Vormarsch. Während in der Anfangszeit die Nutzung dieser online Währungen auf einige IT-Enthusiasten beschränkt war, werden heute sogar Autos und Häuser mit Bitcoin bezahlt. Je mehr Unternehmen Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptieren, desto dringender stellt sich die Frage nach den steuerlichen Aspekten von Kryptowährungen. Die britische Steuerbehörde HMRC) hat den Anfang gemacht und eine erste Stellungnahme zu der Besteuerung von Bitcoin Sachverhalten abgegeben.

Rechtsprechung im besonderen Blickpunkt der Außenprüfung

I. Unangemessener Fahrzeugaufwand eines Freiberuflers

EStG § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 7, § 18 Abs. 1
BFH-Urteil vom 29. April 2014 – VIII R 20/12

II. Lotsrevier einer Lotsenbrüderschaft als weiträumige Betriebsstätte

EStG § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6 Satz 1, § 18 Abs. 1
BFH-Urteil vom 29. April 2014 – VIII R 33/10

Service

Buchbesprechungen/Impressum

 

Jetzt bestellen – für den gesamten Campus oder in Einzellizenz.

Archiv

Nutzen Sie unser Archiv und recherchieren Sie in den Inhaltsverzeichnissen, Kurz- und Volltexten seit Ausgabe 1/2004

Jahrgang 2019
Jahrgang 2018
Jahrgang 2017
Jahrgang 2016
Jahrgang 2015
Jahrgang 2014
Jahrgang 2013
Jahrgang 2012
Jahrgang 2011
Jahrgang 2010
Jahrgang 2009
Jahrgang 2008
Jahrgang 2007
Jahrgang 2006
Jahrgang 2005
Jahrgang 2004